„Wir sind unfotogen“ – ein Satz, den wir ständig hören. Wenn wir Paare zum ersten Mal kennenlernen, fällt dieser Satz fast immer irgendwann. „Wir sind eigentlich total unfotogen und haben das
noch nie gemacht.“ Und wisst ihr was? Das sagen wirklich fast alle. Die meisten Menschen stehen im Alltag selten vor einer Kamera. Deshalb fühlt sich ein Fotoshooting am Anfang oft ungewohnt an.
Und genau deshalb ist diese Sorge völlig normal. Die gute Nachricht ist aber: Ihr müsst überhaupt nicht fotogen sein, um wunderschöne Hochzeitsbilder zu bekommen.
Die schönsten Hochzeitsfotos entstehen nicht durch perfekte Posen
Viele Paare denken bei Hochzeitsfotos zuerst an klassische Posen. Doch genau darum geht es bei moderner Hochzeitsfotografie eigentlich gar nicht. Die schönsten Bilder entstehen in Momenten, in
denen ihr euch einfach miteinander beschäftigt. Ein kurzer Blick. Ein gemeinsames Lachen. Eine kleine Umarmung zwischendurch. Diese Augenblicke passieren ganz automatisch, wenn ihr euch
wohlfühlt. Man nennt es auch Candid Photography. Und genau daraus entstehen Hochzeitsfotos, die sich auch Jahre später noch echt anfühlen und eure Geschichte erzählen.
Wie wir euch beim Fotografieren unterstützen
Ihr werdet bei eurem Shooting nicht einfach vor die Kamera gestellt und müsst überlegen, was ihr tun sollt. Stattdessen geben wir euch kleine Impulse. Manchmal gehen wir einfach ein paar Schritte
zusammen und machen ein paar Posen vor. Manchmal geben wir euch eine kleine Aufgabe. Oder ihr nehmt euch kurz in den Arm und sprecht miteinander. All diese kleinen Bewegungen sorgen dafür, dass
ihr euch lockerer fühlt und plötzlich merkt ihr gar nicht mehr, dass gerade Fotos entstehen.
Warum Reportagefotografie so gut funktioniert
Ein großer Teil der Hochzeitsbilder entsteht sowieso ganz automatisch. Während ihr mit euren Gästen redet. Während ihr lacht. Während ihr euren Hochzeitstag genießt. Diese spontanen Momente
gehören zu den emotionalsten Bildern einer Hochzeit. Genau deshalb lieben wir Hochzeitsreportagen so sehr, denn sie erzählen eure Geschichte so, wie sie wirklich passiert.
Eine kleine Übung für entspannte Fotos
Ein einfacher Trick hilft vielen Paaren sofort. Stellt euch kurz voreinander. Nehmt euch in den Arm und erzählt euch gegenseitig, worauf ihr euch heute am meisten freut. Nach wenigen Sekunden
vergesst ihr die Kamera. Und genau dann entstehen diese ehrlichen Momente, die eure Bilder so besonders machen.
Tipp für besonders entspannte Hochzeitsfotos
Wenn ihr euch vor der Kamera noch etwas unsicher fühlt, gibt es eine wunderbare Möglichkeit, euch vorher daran zu gewöhnen. Ein Verlobungsshooting vor der Hochzeit. Denn eure Liebesgeschichte hat
ja längst begonnen. Eure Hochzeit ist nicht der Startpunkt, sondern eher ein wunderschöner Höhepunkt. Warum also nicht auch euer Jetzt feiern? Bei einem Verlobungsshooting habt ihr die
Möglichkeit, euch ganz entspannt an die Kamera zu gewöhnen. Ohne Zeitdruck, ohne Gäste, ohne großen Ablauf. Wir gehen ein Stück spazieren, quatschen miteinander und halten eure Verbindung so
fest, wie sie gerade ist. Viele Paare sagen danach, dass sie sich am Hochzeitstag viel entspannter fühlen, weil sie schon wissen, wie ein Shooting abläuft. Und ganz nebenbei entstehen dabei auch
noch wunderschöne Bilder, die ihr perfekt nutzen könnt für:
- Save-the-Date Karten
- Einladungskarten
- oder eure Hochzeitswebsite
Am Ende geht es nicht um perfekte Fotos. Es geht um euch. Um eure Verbindung. Um eure Emotionen. Um eure Geschichte.
Und manchmal sind es gerade die kleinen, unperfekten Momente, die später die größten Erinnerungen werden.
Weitere hilfreiche Artikel für eure Hochzeitsplanung
→ Wie lange dauert ein Brautpaarshooting am Hochzeitstag
wirklich?
→ Der perfekte Zeitplan für Hochzeitsfotos – so bleibt eure Hochzeit
entspannt
→ First Look oder klassischer Moment am Altar – was passt besser zu euch?
Wenn ihr wissen möchtet, wie ein Shooting bei uns abläuft, schreibt uns gern. Dann plaudern wir gern aus dem Nähkästchen.
Saskia & Stefan
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